![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Die Autoren und ihre Bücher Nina Blazon, 1969 an der slowenischen Küste in der Nähe von Triest geboren, hat mit 13 Jahren ihr Faible fürs Schreiben entdeckt. Ihr erster Roman „Im Bann des Fluchträgers“ wurde 2003 von der Hohlbein-Jury mit dem ersten Preis bedacht. Für die Gäste des Fantasy-Festivals 2006 las sie „Im Reich des Glasvolks“. In diesem Jahr liest Nina Blazon aus „Die Taverne am Rande der Welten“ (Ravensburger) und „Die Sturmrufer“ (Ueberreuter). Mit Fantasy vor historischer japanischer Kulisse warten Martin Clauß und Maho Watanabe-Clauß mit ihrem Roman „Die Saat der Yôkai“ auf. Martin Clauß studierte Japanologie in Tübingen, Kioto und Tokio. Maho Clauß, die in Kioto internationale Beziehungen studierte, lebt seit 2000 in Deutschland. Beide brachten bereits 2005 „Das große Anime Lösungsbuch“ heraus. Im Januar 2008 legten sie mit „Die Saat der Yokai“ „das faszinierende Gemälde abseits des Gewohnten“ vor, so die „Phantastik-Couch.de“. Suresh und Jyoti Guptara wurden 1988 in England geboren. Ihr Vater ist Inder, die Mutter Britin. Als die Zwillinge 7 Jahre alt waren, zog die Familie in die Schweiz. Zu dieser Zeit startete auch die „fantastische“ Laufbahn der beiden jungen Autoren. Als Auftakt einer mehrbändigen Fantasy-Saga erschien in diesem Frühjahr „Calaspia – Die Verschwörung“. „Mit „Calaspia“ haben die Zwillinge eine fantastische Welt erschaffen, die eine erfrischende Anzahl origineller Ideen aufweist. Gemeinerweise lassen die Autoren viele Fragen offen und ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung“, so Norsin Tancik in HITS für KIDS. Christoph Marzi, 1970 in der Eifel geboren, lebt heute in Saarbrücken. Dort ist er als Lehrer an einem Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium tätig. Seine „Lycidas-Trilogie“ im Heyne Verlag wurde zum Bestseller. 2007 startete er mit „Malfuria“ sein erstes Jugendbuch im Arena Verlag. Jetzt liegt mit „Die Königin der Schattenwelt“ der Abschluss der Malfuria-Trilogie vor. Und Marzi wird seine Zuhörer in eine Welt hineinziehen, die im Schatten versinkt. Catalina und ihr Gefährte haben sich aus dieser Schattenwelt in die glitzernden Straßen von Marrakesh geflüchtet. Dort erfahren sie, wo der Schlüssel zu ihrer Rettung liegt. Markus Heitz bescheinigt seinem Autorenkollegen „eine faszinierend-mystische Welt voller vergessener und dennoch lebender Geschöpfe zu zeichnen, in der Gegenwart und Legenden eins werden.“ Für Michael Rothballer gehörte das Erkunden unbekannter Welten schon von Kindheit an zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Um die Geheimnisse der Natur besser zu verstehen, studierte er Biologie und arbeitet heute in einem Forschungszentrum. Seine zweite große Leidenschaft ist das Erzählen. Mit „Tausendsturm“ aus der Reihe „Vermächtnis der Schwerter“ lässt Rothballer seine Gäste ahnen, wie Rai in den Bann des Schwerts gezogen wird, das er gestohlen hat. Und Rai ahnt nicht, welch düsteres Schicksal auf ihn wartet. Ist es ein Leben ohne Licht und Hoffnung in den grausam beherrschten Erzminen von Andobras? Kai Meyer veröffentlichte sein erstes Buch im Alter von 23 Jahren. Seither hat er mehr als vierzig Romane geschrieben. Der Allrounder studierte Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften in Bochum und arbeitete als Journalist. Seit 1995 ist er als freier Autor tätig. Meyer ist sozusagen Stammgast des Festivals. Für seine jüngeren Fans stellt er die Wolkenvolk-Trilogie in den Mittelpunkt. Für seine erwachsenen Fans bringt Meyer den Beginn der Trilogie „Die Sturmkönige“ mit, die erst im September bei Lübbe erscheint. Bereits zwei Mal hat der Schauspieler Rainer Strecker im Bücherhaus Jansen, Rüsselsheim, dem Mitveranstalter des Fantasy-Festivals, aus „Tintenherz“ und „Tintentod“ gelesen. Von der Autorin Cornelia Funke als „Zauberzunge ihrer Fantasybücher“ ausgezeichnet, tritt Strecker als Special-Guest auf. In seinen zwei Lesungsteilen wird Strecker neben den Texten von Cornelia Funke auch „Skulduggery Pleasant – Der Gentlemen mit der Feuerhand“ von Derek Landy aus dem Loewe Verlag vorstellen. Stimmen
zum Festival
Die
Faszination des Fantasy-Festivals wird verständlich wenn man die
Stimmen der Besucher zu dem Großereignis auf dem
Naturschutzgelände in Flörsheim-Weilbach liest: „freu
mich wahnsinnig auf die lesenacht und zähl schon die stunden“
und
„Fantasy-Nacht,
das hieß für uns ca. 260 km vom Niederrhein Richtung
Flörsheim, ein weiter Weg, aber so eine Lesenacht im Freien
lockte schon. Sie und Ihre eingeladenen AutorInnen haben eine tolle
Atmosphäre geschaffen und wir haben bis zum Schluss mit großer
Spannung und Begeisterung zugehört. Das war selbst die 100 km
Dauerstau und die dadurch folgende Übernachtung im Auto wert.
Ganz herzlichen Dank, wir hoffen wir sind beim nächsten Mal
wieder dabei!“
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